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"Herr Celler" eine von Fritz Graßhoff erfundene Figur

"Herr Celler“ –  Mit seiner Hilfe karikierte der Künstler seine Liebe zur Stadt und ihren Menschen ebenso wie den „Mief muffiger Roben“ in den „engen Gassen und engstirnigen Köpfen“, vornehmlich bezogen auf die unentschlossenen Ratsherren („Hier in Celle kommt manches nicht recht von der Stelle“) im Hinblick auf die damals schon vorhandenen Leerstände („Das Gebäude ist da, steht leer und wartet“) und spürbare Stagnation („Hier wächst nichts an, hier wird nichts grün, hier sieht man nur die Heide blühn“). [1]

Hier in loser Reihenfolge die "Geschichten des Herrn Celler". Und viele der Geschichten sind auch noch heute aktuell.